René Daubenfeld
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Tagebuch unserer Reise

Sonntag, 7. August 2016 - 22:53 Uhr
Bei d'Letzebuerger op Skokie

Den Samschden Metten ass et dun op Skokie gang wou mer traditionnel beim Lou Malnati eng Deep Dish Pizza giess hun. Et huet jidderem ganz gudd geschmacht an och den Zalot war wonnerbar. Duerno hu den Dick Witry an den John Heinz ass mat op Skokie geholl fir op den Spuren un den Einwanderer vu Letzebuerg ze gouen

Sonntag, 7. August 2016 - 22:49 Uhr
Fahrt mam Scheff um Chicago River an um Lake Michigan

Den Samschden Moien hu mer en Fahrt mam Scheff durich Chicago gemėt an sen och eraus op den Michigan Sei gefuer. Bei ganz guddem Wieder haten mer wonnerbar Vue op d'Wolkenkratze

Samstag, 6. August 2016 - 02:14 Uhr
Mer sen gudd ukomm

Den Fluch ass tiptop iwert d'Bűhn gang, mer sen pűnktlich fir Mettig ukomm.
Och d'Eiwanderungsprozedur war ouni Problemer, den Dan mam Bus war och direkt do. Esou waren mer schon virun 3 Auer am Hotel, Hilton Garden Inn, North Loop. Um 5 Auer nach en klengen Welcome Drink an duerno ass Chicago zu Fouss entdeckt ginn. Ech ginn elo schlofen. Gudd Nuecht

Donnerstag, 4. August 2016 - 07:49 Uhr
Elo gét et geschwenn lass

Gudde Moien,

A ronn 24 Stonnen sëtze mer am Fliger fir eis Rees unzefänken.
Hei ennen drun fannt Der nach e puer Informatiounen iwert eis Etappenzieler.

Bis geschwenn
René

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Informationen

Luxemburg Fest, Route 66 & Mississippi

Dies ist Amerika pur - ganz anders als alles, was Sie bisher kennengelernt haben. So nah haben Sie die typisch amerikanische Lebensart wahrscheinlich noch nie erlebt.
(Quelle: www.discover.illinois.de)

Die Hauptthemen dieser Reise sind das Luxemburg Fest of America in Belgium, Wisconsin, die Route 66 in Illinois und der legendäre Ole Man River, der Mississippi.

Einst erstreckte sich der US-Highway 66 über knapp 4000 Kilometer von Chicago nach Los Angeles. Die kurvenreiche Landstraße war in den fünfziger und sechziger Jahren die wichtigste Verbindung zwischen der Ost- und Westküste der Vereinigten Staaten und verdiente sich schnell den Spitznamen "Mother Road", die Mutter aller Straßen. Doch US-Präsident Eisenhower ließ die Route 66 durch ein Netz mehrspuriger Schnellstraßen ersetzen. Der ausgediente Highway verfiel in Rekordtempo - und mit ihm die angeschlossenen Gemeinden. Seit September 2005 sind Teilstücke der Route 66 in Illinois, New Mexico und Arizona unter der Bezeichnung Historic Route 66 als National Scenic Byway ausgewiesen.Dabei werden wir außerdem noch Bekanntschaft mit Tom Sawyer und Huckleberry Finn machen.
Einer der Höhepunkte wird der Besuch des Luxemburg Fest of America in Belgium, Wisconsin sein.
Dies zusammen mit einem Abstecher zu verschiedenen luxemburgischen Kolonien in der Gegend und einem mehrtägigen Aufenthalt in Chicago.

USA Trip 2016

Date From
   
Aug 5
Sie werden zwischen 4 und 5 Uhr morgens vom Zubringerbus abgeholt oder finden sich an den festen Abfahrtsorten ein (Wiltz, Ettelbruck, Luxemburg oder Sterpenich-Grenze) und danach fahren wir gemeinsam mit dem Bus nach Brüssel. Der Abflug ist für 10 Uhr vorgesehen und die Flugdauer Nonstop nach Chicago dauert rund 9 Stunden, sodass wir dort gegen 12 Uhr ankommen werden.
Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten, warten unsere Freunde die Reisebegleiterin Julie und unser Freund dder Busfahrer Dan schon auf uns. Sobald wir das Flughafengelände verlassen haben, gibt es einen kleinen Snack und ein kühles Getränk wird auch nicht fehlen.Falls wir keine Verspätung haben werden wir danach nach Aurora, Illinois fahren um ein Eis bei Oberweis zu genießen. Jim Oberweis hat Vorfahren aus Luxemburg und ist der Mitbesitzer der Oberweis Molkerei und Speiseeislokals. Außerdem ist er seit 2013 Mitglied des Senats in Illinois.

Unser Quartier für die drei ersten Nächte unserer Reisen werden im Zentrum der „Windy City“ Chicago nehmen.

Falls erwünscht, können Sie sich nach der Einquartierung im Hotel in der Bar des Hotels mit der Reiseleitung treffen um etwaige Einzelheiten zu besprechen und Fragen zu stellen.

Der Abend steht zur freien Verfügung.
Aug 6 Falls erwünscht könnte man die fakultative Bootsfahrt auf dem Mississippi heute Morgen machen. Dafür würden wir uns dann um 9 Uhr in der Lobby des Hotels treffen um danach zum Bootssteg zu gehen. Das Boot legt um 10 Uhr ab und die Fahrt dauert 90 Minuten. So wären wir für Mittag wieder an Land und Sie können den Nachmittag gestalten wie Sie wollen.

Da unser Hotel sich im Zentrum befindet, sind viele der Sehenswürdigkeiten bequem zu Fuß zu erreichen. Die Innenstadt von Chicago bietet eine Ansammlung moderner Architektur. Chicago gilt als Geburtsort der Wolkenkratzer, da hier mit dem zehnstöckigen und einer Höhe von 42 Metern, Home Insurance Building im Jahre 1885 das erste Haus mit Stahlskelett errichtet wurde. Entworfen wurde das Gebäude von dem Bauingenieur William Le Baron Jenney. Im Jahr 1890 wurde es um zwei weitere Stockwerke auf insgesamt zwölf Etagen und damit 55 Meter erweitert. Das Home Insurance Building und einige umliegende Gebäude wurden 1931 abgerissen und durch das LaSalle National Bank Building (1934 fertiggestellt, 45 Stockwerke, 163 Meter) ersetzt. Die heutige Adresse ist die 135 South Lassalle Street, etwa 15 Gehminuten von unserem Hotel entfernt.
Aug 7 Je nachdem ist heute Morgen die ist die fakultative 90 minutige Fahrt mit dem Schiff auf dem Chicago River und dem Lake Michigan geplant. Auf diese Weise werden wir die Stadt von „innen“ betrachten und die Skyline vom Michigansee aus fotografieren können. Die Sicht auf die vielen Wolkenkratzer ist atemberaubend und schöne Fotos sind garantiert.

Um 12 Uhr treffen wir uns wieder am Bootssteg/Hotel Lobby und spazieren die Michigan Avenue hinauf bis zum John Hancock Tower. Nach dem Mittagessen geht es „hoch hinaus“ denn wir fahren mit dem Lift auf das 94. Stockwerk dieses 344 Meter hohen Gebäudes, das insgesamt 100 Stockwerke hat. Der Bau des Gebäudes wurde im Jahr 1965 begonnen und 1969 abgeschlossen. Nach seiner Vollendung war das John Hancock Center mit einer Höhe von 344 Metern das zweithöchste Gebäude der Welt nach dem Empire State Building in New York City. Bis 1973 das Aon Center fertig wurde, war es das höchste Hochhaus Chicagos, wurde 1974 aber nochmals innerhalb Chicagos durch den Willis Tower (damals noch Sears Tower) übertroffen, sowie 2009 durch den Trump Tower. Unter Berücksichtigung seiner Antennen, die es auf eine Gesamthöhe von 457 Metern bringen, war das John Hancock Center auch neun Jahre lang, von seiner Vollendung im Jahr 1969 bis 1978, das insgesamt höchste Hochhaus der Welt, seine Antennenspitze überragte auch jene des Empire State Buildings. Im Gegensatz zu anderen Wolkenkratzern wurden die Masten auf dem John Hancock Center unmittelbar nach der Fertigstellung und nicht mehrere Jahre später aufgesetzt. Erst als 1978 die Antenne auf dem Nordturm des World Trade Centers installiert wurde, was den bis zum Dach 417 Meter hohen Turm auf insgesamt 527 Meter brachte, wurde dieser Rekord gebrochen. Nachdem auch der Willis Tower im Jahr 1982 mit Antennen ausgestattet wurde, erlangte dieser auch den Status des höchsten Bauwerks nach absoluter Höhe der Stadt Chicago.

Nach dem wir uns Chicago von oben angesehen haben besinnen wir uns aber auf eines der Haupthemen unserer Reise und besuchen die „Luxemburger“ von Chicago und fahren nach Skokie wo wir auf eine Delegation des Luxembourg Brotherhood of America treffen. Ein gemeinsames Abendessen mit einer typischen „deep dish Chicago Pizza“ wird diesen Besuch abschließen.
Danach geht es zurück ins Hotel und der Abend steht zur freien Verfügung.
Eventuell am Mittag oder Abend Fahrt zum White Fence Restaurant in Joliet?
Zur Mittagszeit werden wir in Joliet sein, wo wir im White Fence Restaurant zu Mittag speisen werden. Das White Fence ist ein Wahrzeichen der Route 66 und was für uns Luxemburger interessant ist, es gehört der Familie Hastert, Einwanderer die aus Osweiler stammen.
Aug 8 Heute Morgen geht es echt „luxemburgisch“ her. In der Tat fahren wir sofort nach dem Frühstück nach Aurora, Illinois. Hier werden wir von den Mitgliedern des Aurora Luxembourg Club unter die Fittiche genommen. Zuerst besuchen wir den ehemaligen Lokschuppen (Roundhouse) der Chicago & Aurora Railroad. Heute befindet sich hier ein Café-Restaurant und eine Brauerei. Der wahre Grund unseres Aufenthaltes aber ist die Tatsache, dass viele Einwanderer aus Luxemburg hier bei der Eisenbahn eine Anstellung fanden. Hier werden wir dann den Apperitif genießen, zum Mittagessen aber werden wir einige Strassen weiterziehen. Wohin werden wir Ihnen erst vor Ort bekanntgeben?
Nachdem wir einige Stunden in geselliger Runde verbracht haben, heißt es dann Heute wandeln wir den ganzen Tag auf der Route 66 Nostalgie. „Get your kicks on Route 66“ ist das Moto und wir fahren nach Pontiac, einer 12.000 Seelen Kleinstadt. Hier gibt es 4 interessante Museen, die alle bequem zu Fuß zu erreichen sind. Da wäre zuerst die Route 66 Hall of Fame and Museum, mit Tausenden Artikeln von der "Mother Road". Hier ist auch der VW Bus des Künstlers Bob Waldmeier zu sehen. Nebenan ist das Livingston County War Museum, das sich mit den Kriegen vom 1. Weltkrieg bis heute befasst. Der Gründer des Museums, Dale Estes kämpfte übrigens in der Ardennenoffensive und wurde dort verwundet.
Nur einige Gehminuten weiter sind zwei weitere Museen zu sehen. Das Pontiac-Oakland Automobile Museum beherbergt etwa 20 Exemplare dieser legendären Automarke und der Besucher kann ebenfalls eine Vielzahl von Zubehörartikel bewundern.
Gleich nebenan liegt das International Walldog Mural & Art Sign Museum. Ein Walldog war ein Künstler der Schilder und externe Wandmalereien zu Reklamezwecken erstellte. Im Jahre 2012 kam noch eine Abteilung über das Vergolden hinzu. In Pontiac selbst kann man übrigens 20 solch große Wandmalereien an den Häuserwänden sehen.

Da wir hier mehrere Stunden bleiben werden, können Sie das Mittagessen nach Belieben einplanen.

Zum Schluss des Tages fahren wir ins „Schloss“ von Bloomington., Illinois.

Länge der Tagesstrecke: ca. 250 km
Aug 9
Auch heute wandeln wir weiter auf der Route 66 und besuchen Atlanta eine Kleinstadt die ganz im Zeichen der Straße lebt „Very Small - Very Friendly - Very Route 66“. Dort werden wir von lokalen Touristik Team unter die Fittiche genommen.
Das erste was einem in diesem Zusammenhang auffällt ist die übergroße Statue die einen Hotdog in den Händen hält. Eine Haupt-attraktion der Ortschaft ist aber das J.H. Hawes Grain Elevator Museum. Dieser Getreidespeicher war von 1903 bis 1976 in Betrieb und lagerte das Getreide der Farmer um es weiter mit der Eisenbahn zu befördern. Im Jahre 1999 wurde das Gebäude wieder als Museum eröffnet. Daneben gibt es noch einige Souvenirläden wo man nach Herzenslust stöbern und Raritäten und Andenken von der Route 66 entdecken und kaufen kann.

Nach dem Mittagessen im Palms Café, einem restaurierten Lokal aus der Route 66 Zeit, geht es weiter zum Museumsdorf New Salem. Es wurde in den 1930er Jahren als Rekonstruktion an der Stelle des aufgegebenen Präriestädtchens New Salem errichtet, in dem der spätere US-Präsident Abraham Lincoln 100 Jahre zuvor seine ersten Erwachsenenjahre verlebt hatte.

Falls die Zeit es erlaubt steht der Besuch des Grabmals von Abraham Lincoln auf dem Programm. Lincoln wurde in Springfield, Illinois auf dem Oak Ridge Friedhof, nach seiner Ermordung im Jahr 1856, auf Wunsch seiner Frau beigesetzt.

Der Abend steht zur freien Verfügung. Für diejenigen die es wünschen wird das Abendessen in einem bekannten Restaurant aufgetischt. Ansonsten steht der Abend zur freien Verfügungnichts mehr auf dem offiziellen Programm.Länge der Tagesstrecke: ca. 150 km





Aug 10 Der heutige Morgen steht ganz im Zeichen Abraham Lincolns. Da sich die folgenden Sehenswürdigkeiten alle in wenigen Gehminuten voneinander befinden, haben wir ebenfalls Gelegenheit die Stadt auf uns einwirken zu lassen. Zuerst steht das Abraham Lincoln Presidential Library and Museum auf dem Programm. Mit einer perfekten Kombination aus Wissenschaft und Show nutzt dieses Museum die Technologie des 21. Jahrhunderts, um Besucher in Lincolns Welt eintauchen zu lassen, eine Welt aus Gaslampen und Reifröcken. Die hochmoderne Einrichtung wurde historisch detailgetreu nachgebildet, um den Besuchern einen lebensechten Eindruck zu vermitteln.
Danach schauen wir bei Abraham Lincoln zuhause vorbei und besuchen das Haus in dem er hier wohnte. 1839 wurde das Haus erbaut, 1844 kaufte Lincoln es. Das Haus ist restauriert und entspricht seinem Aussehen um 1860. Es befindet sich inmitten eines kleinen historischen Viertels in Springfield, wo man sich in einem parkähnlichen Viertel abseits des Verkehrs bewegen kann. Das Mittagessen können Sie auf eigene Faust organisieren.

Im Laufe des Nachmittags geht es dann schnurstracks nach Westen, bis an den Mississippi. Hier in Hannibal, der Tom Sawyer und Huckleberry Finn Stadt, werden wir unser Quartier nehmen. Sie liegt direkt am Mississippi River und hat rund 18.000 Einwohner. Hannibal ist die Heimatstadt von Mark Twain, mit richtigem Namen Samuel Langhorne Clemens, der hier seine Kindheit und Jugend verbrachte. In Twains Büchern über Tom Sawyer und Huckleberry Finn diente Hannibal als Vorlage für das fiktive Dorf St. Petersburg und so begegnet man diesen beiden auf Schritt und Tritt. Als erstes besuchen wir aber Mark Twain in seinem Heimathaus. Hier in Hannibal sind ebenfalls mehrere Originalgemälde des bekannten Malers Norman Rockwell ausgestellt.

Am Der Abend steht zur freien Verfügung und Sie können den Tag gemütlich am Unehmen wir Sie auf eine Mississippi Dinner Cruise mit Life Musik mit. fer des Mississippi ausklingen lassen.So können Sie die Mississippi Atmosphäre noch besser genießen und wer weiß, vielleicht sehen wir Huck Finn auf der Jackson Insel!Länge der Tagesstrecke: ca. 170 km
Aug 11 Nachdem wir Tom und Huck Lebewohl gesagt haben, geht es jetzt schnurstracks nach Norden bis in den Staat Iowa. So werden wir vor der Mittagsstunde in Kalona sein. Hier in der Umgegend gibt es eine Kolonie der Amish People und ein Museumsdorf mit Häusern, einer Kirche, einer früheren Bahnstation und verschiemit alten Gebäuden und Fahrzeugendenen alten Fahrzeugen, die auf die mennonitische Siedlungsgeschichte des Ortes hinweisen. Unser erster Besuch wird aber dem Quilt & Textile Museum gelten. Kalona nennt sich übrigens „The Quilt Capitol of Iowa“. Hier gibt es eine Vielzahl solcher Kunstwerke zu bewundern. Danach steigt ein lokaler Reiseführer zu uns in den Bus und wir fahren aufs Land hinaus um ein typisches Amish Mittagessen zu genießen.

Gut gestärkt geht es weiter nach Norden und so erreichen wir die Stadt Dubuque im Iowa. Die Gegend um Dubuque ist ebenfalls für die Einwanderer aus Luxemburg bekannt und so werden wir uns mit ihren Nachkommen treffen. Die Stadt wurde damals als Schlüssel zu Iowa betrachtet und so fanden auch viele Luxemburger hier ihre erste Bleibe. Die Stadt ist eine der interessantesten in Iowa, liegt direkt am Mississippi und grenzt sowohl an Wisconsin wie auch an Illinois. Heute zählt die Stadt rund 60.000 Einwohner und wird jährlich von mehr als 1,5 Millionen Touristen besucht.

Wir werden unser Quartier für die 2 nächsten Nächte im Julien Hotel nehmen. Hier an dieser Stelle bestand schon im Jahre 1839 ein Hotel. Das heutige Gebäude wurde im Jahre 1914 errichtet und gehörte anscheinend während einer gewissen Zeit dem berühmten Gangsterboss Al Capone der sich auch hier versteckte, wenn es ihm zu heiß in Chicago wurde. Der bekannte Schauspieler Sylvester Stallone wohnte hier während der Dreharbeiten zu dem Film F.I.S.T. (Ein Mann geht seinen Weg). Dieser Film wurde ebenfalls zu großen Teilen hier in Dubuque gedreht. Dubuque ist die älteste Stadt Iowas und spielte in der frühen Besiedlung des oberen Mittelwestens eine Schlüsselrolle, weshalb sie noch heute den Beinamen „Key City=Schlüsselstadt“ trägt.
Der erste nicht-indianische Siedler, der sich dauerhaft am Ort des späteren Dubuque niederließ, war ein Pelzhändler namens Julien Dubuque im Jahr 1785. Bis dahin lebten in der Gegend vornehmlich Indianer vom Stamm der Fox. In den Folgejahren erfuhr Dubuque von Bleivorkommen in der Gegend und begann diese bis zu seinem Tod 1810 abbauen zu lassen. 1833 wurde die Gegend von der US-amerikanischen Regierung zur Besiedlung vorgesehen und 1837 bekam Dubuque unter seinem heutigen Namen Stadtrechte verliehen.



Der Abend steht zur freien Verfügung und da wir mitten im Zentrum der Stadt liegen, werden Sie keine Probleme haben ein geeignetes Restaurant zu finden und sie können durch die Straßen schlendern, wo sich vor 150 Jahren die Pioniere aus Luxemburg niedergelassen haben.Länge der Tagesstrecke: ca. 440 km
Aug 12 Heute Morgen besuchen wir zuerst das Mississippi River Museum hier in Dubuque und erfahren so eine ganze Menge über das Leben am und mit dem Fluss, seine Flora und Fauna. In den sechs Aquarien tummeln sich zahlreiche Tiere, darunter auch Biber und Alligatoren.

Zum Mittagessen fahren wir zu einem guten Freund von uns nach Balltown, Iowa. Für diejenigen die noch nie mit uns auf einer Reise in den Mittelwesten waren, behalten wir uns die weiteren Informationen vor!!

Nachdem Sie das Mittagessen auf eigene Faust organisiert haben,Am Nachmittag werden wir etwas auf den Spuren der luxemburgischen Pioniere wandeln und u.A. die Ortschaft Luxembourg, Iowa besuchen. Im Laufe des Nachmittags treffen wir in einer der Hochburgen der Luxemburger in den Staaten ein, der Ortschaft Saint Donatus "Little Luxembourg in America". Diese Ortschaft wurden in den 1840er Jahren von Einwandern aus Luxemburg und der belgischen Provinz Luxemburg, gegründet, bekannte Namen sind Noel, Gehlen, Kalmes, Flammang, Arensdorf, Anen, usw.
Hier werden zuerst die Kirche und das Pfarrmuseum besuchen. Wer will, kann sich auch den Friedhof mit seinen vielen Grabsteinen der luxemburgischen Pioniere besuchen oder bis zur «Bildchen Kapelle» hinaufsteigen. Danach werden wir im berühmten Kalmes Restaurant die Füsse unter dem Abendtisch ausstrecken und uns mit den Luxemburgern aus der Gegend treffen und mit ihnen lachen und singen!.

Zum Schluss des Tages geht es nach Dubuque ins Hotel zurück.

Länge der Tagesstrecke: ca. 144 km
Aug 13 Heute verlassen wir den Mississippi definitiv undgeht es zuerst nach Norden. Denn wir wollen noch unseren sympathischen luxemburgischen Freunden von La Crosse, Wisconsin einen Besuch abstatten. La Crosse hat etwas mehr als 50.000 Einwohner und liegt an der Einmündung Black River und des La Crosse River in den Mississippi, der die Grenze zu Minnesota bildet. Der ursprüngliche Name der Stadt war Prairie La Crosse, eine Handels- und Versorgungsstation französischer Händler am Mississippi, die im 17. Jahrhundert als erste Weiße in die Region kamen. Der Name geht auf das ursprünglich von den Indianern betriebene Ballspiel Lacrosse zurück.

Hier werden wir ebenfalls zu Mittag essen und dann geht’s aber schnurstracks nach Osten ins Ozaukee County, Wisconsin. Hier werden wir unsere Zelte für die zwei nächsten Nächte aufschlagen.

Falls man sich für den Besuch das Gala Dinners der Luxembourg-American Cultural Society entschieden hat, so wird der Bus uns dorthin fahren. Für die anderen Teilnehmer steht der Abend zur freien Verfügung und sie können sich am Lake Michigan entspannenwandern.Länge der Tagesstrecke: ca. 570 km
Aug 14 Nach dem Frühstück geht es sofort ins nur 10 Meilen entfernte Belgium zum letzten Höhepunkt unserer Reise, dem Luxembourg Fest of America.



Im Laufe des Nachmittags Je nachdem wwerden wir das Luxembourg. American Cultural Center besuchen. Dieses Gebäude wurde von der „Luxembourg American Cultural Society“ in Zusammenarbeit mit der luxemburgischen „Roots and Leaves Association“ und dem Luxemburger Staat erbaut. Die Baukosten belaufen sich auf über 2 Millionen Dollar, die in Form von privaten Spenden zusammengetragen wurden. Von Luxemburger Seite wurde das Projekt mit 400 000 Euro bezuschusst. Das „Roots and Leaves Museum“ mit seinen zahlreichen Exponaten zur Geschichte Luxemburgs und der Auswanderer ist eines von zwei großen Gebäuden, die das neue „Luxembourg American Cultural Center“ bilden. Es befindet sich in der wieder aufgebauten „Mamer-Hansen Scheune die im Jahre 1872 von luxemburgischen Einwandern aus Stein gebaut wurde. Diese Scheune wurde im Jahre 2007 an ihrem damaligen Standort Stein für Stein abgebaut und hier wieder neu errichtet.

Im Laufe des Nachmittags geht Danach es danngeht es zurück ins Hotel nach Port Washington und so haben Ssie noch Zeit am Lake Michigan spazieren zu gehen und zum Leuchtturm aufzusteigen der in den Jahren 2001-2002 mit luxemburgischer Hilfe restauriert wurde.Länge der Tagesstrecke: ca. 80 km
Aug 15 Heute gilt es leider die Koffer für den Transatlantikflug vorzubereiten. Zur Mittagsstunde werden wir noch einen Halt in Milwaukee machen Bevor wir aber nach Chicago einfahren, machen wir noch einen Halt in Milwaukee und besuchen das Museum der legendären Motorradmarke Harley-Davidson. Hier werden wir ebenfalls unser letztes gemeinsames Mittagessen haben. und iIm Laufe des Nachmittags werden Sie zum Flughafen O'Hare gebracht, von wo unser Rückflug nach Europa gegen 18 Uhr abheben wird. Länge der Tagesstrecke: ca. 190 km
Aug 16 Nach dem Nachtflug werden wir morgens in Europa ankommen, so dass wir im Laufe des frühen Nachmittags wieder in Luxemburg sein werden
   
   
   
USA Trips
Op allgemenge Wonsch vun eisen Matreesenden offréieren mer elo neierdings och méi touristisch Reesen an den USA.
Eise Programm bestét démno aus den folgenden Reesen.

A lot of our fellow travellers from the last years have asked us to organize other more touristic trips to the USA. That's the reason why we have now the following trips on our agenda.


Allgemeines
All diese Reisen werden in Zusammenarbeit mit einem luxemburgischen Reiseunternehmen durchgeführt.

Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 30 Personen begrenzt und so ist eine familiärer Atmosphäre garantiert. Wir sind quasi "Unter uns".

Die Reisebegleitung erfolgt ab Luxembourg.

Als Termine sind normalerweise die folgenden Perioden vorgesehen

- Ende Mai - Anfangs Juni
- Ende August - Anfangs September

Wir organisieren Ende des Jahres eine Informationsversammlung, wo die einzelnen Reisen in einem Film vorgestellt werden und die Termine diskutiert werden.

Falls Sie interresiert sind, schicken Sie mir einfach eine Email an
usarees@haffren.lu
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Normally we plan to to these trips during the following periods:

End of May- Beginning of June
End of August-Beginning of September

If you are interested feel free to contact us at: www.usarees@haffren.lu


Mer waren hei an dësem Zuch vun Durango op Silverton, grad an dém Moment wéi den Film gedréint gouf.

00034720

Dear Rene,

Greetings! The tour group left for home yesterday - they were all very sad to go! I am now back in Luxembourg for the past few hours so I wanted to email you and first of all say a HUGE THANK YOU for the wonderful party in Boulaide. All of us felt so welcome, so joyful and so at home with you and all the good people who attended. The food was terrific, Jos' music was so uplifting and the gathering made our connections with Luxembourgers even stronger. Thanks for hosting, organizing and funding this. It brings our LACS mission alive and definitely builds permanent "bridges" for our Luxembourg American attendees. So thank you again and again for all of your support and dedication!

Genealogy in Luxembourg

   

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