René Daubenfeld
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Donnerstag, 21. September 2017 - 15:01 Uhr
Toronto vun uewen

Vu aus dem CN Tower

Donnerstag, 21. September 2017 - 14:59 Uhr
CN Tower

CN Tower zu Toronto

Freitag, 15. September 2017 - 12:44 Uhr
Indjaner Museum zu St. Ignace

Long House

Freitag, 15. September 2017 - 12:42 Uhr
Steakhouse zu Mackinaw City

Restaurant

Freitag, 15. September 2017 - 12:40 Uhr
Fort Michilinimackinaw

Fort bei Mackinaw City

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GREAT LAKES TRIP 2017

Great Lakes Trip

Willkomen an der dritten Küste Amerikas
Wo das Wasser den Horizont küsst
Seen, so groß wie ein Meer. Gefällig geschwungene Hügel und nordische Waldlandschaften, Einsamkeit und viel, viel Wasser. Die Region um die Großen Seen hat schönste Natur in unterschiedlichster Ausprägung zu bieten. Und zwischendrin immer mal wieder eine hübsche, uramerikanische Kleinstadt – oder auch ein spannendes urbanes Zentrum.

Die Großen Seen Nordamerikas, die Great Lakes, sind nicht nur das größte Süßwasserreservoir der Erde, sondern wegen ihrer vielfältigen Freizeitmöglichkeiten auch eine der beliebtesten Regionen für Touristen. An den Ufern der Seen, die an der Grenze zwischen den USA und Canada liegen, finden sich große Städte und Industriezentren wie Chicago, Milwaukee, Cleveland oder Detroit, aber auch Naturschutzgebiete, malerische kleine Orte, Strände und Wanderwege. Kreuzfahrt- und Frachtschiffe befahren die Großen Seen ebenso wie kleine Fischerboote, es gibt Sandstrände ebenso wie steile Klippen.
Zusammen genommen nehmen die Great Lakes etwa 245.000 km² ein, wegen ihrer Größe sind sogar die Gezeiten deutlich unterscheidbar. Insgesamt liegen mehr als 35.000 Inseln und Inselchen in den Gewässern, deren Volumen 20% des weltweiten Süßwasserbestands ausmacht. Über den Intracoastal Waterway besteht eine schiffbare Verbindung zum Mississippi, über den St.-Lorenz-Strom zum Atlantischen Ozean.
Zu den Großen Seen gehören Lake Superior, Lake Michigan, Lake Huron, Lake Erie und Lake Ontario. Von Seiten der USA grenzen die Bundesstaaten Michigan, Illinois, Wisconsin, Minnesota, Indiana, Ohio, Pennsylvania und New York an die verschiedenen Seen an. Von der kanadischen Seite grenzt die Provinz Ontario an die Seen.
Einige Höhepunkte der Reise :Niagara FälleToronto CityOskosh EAA FlugzeugmuseumMehrere Fahrten mit dem Schiff auf verschiedenen SeenMackinac IslandSault St. Marie Schleuse zwischen Lake Superior und Lake HuronBesuch eines Weingutes auf dem Erie SeeHenry Ford Museum in DetroitBesuch des Luxembourg-American Cultural Center in Belgium, WICharlevoix, MichiganUnd noch vieles mehr ………….

Great Lakes Trip 2017

Date From
   
Sept 5 Wir fahren gemeinsam mit dem Bus nach Brüssel. Der Abflug ist für 10 Uhr vorgesehen und die Flugdauer Nonstop nach Chicago dauert rund 9 Stunden, sodass wir dort gegen 12 Uhr ankommen werden. Der Flug wird an Bord einer Boeing 777-200 von United Airlines erfolgen, die Flugnummer ist UA 973.

Nach der Erledigung der Einreiseformalitäten, warten unsere Freunde die Reisebegleiterin Julie und unser Freund dder Busfahrer Dan schon auf uns. Sobald wir das Flughafengelände verlassen haben, gibt es einen kleinen Snack und ein kühles Getränk wird auch nicht fehlen.

Mit dem Bus geht es dann schnurstracks nach Norden und wir werden unser Quartier für die nächste Nacht in Port Washington nehmen, das malerisch am Lake Michigan liegt. Zuerst aber werden wir das Luxembourg. American Cultural Center besuchen. Dieses Gebäude wurde von der „Luxembourg American Cultural Society“ in Zusammenarbeit mit der luxemburgischen „Roots and Leaves Association“ und dem Luxemburger Staat erbaut. Die Baukosten belaufen sich auf über 2 Millionen Dollar, die in Form von privaten Spenden zusammengetragen wurden. Von Luxemburger Seite wurde das Projekt mit 400 000 Euro vom Staat bezuschusst. Das „Roots and Leaves Museum“ mit seinen zahlreichen Exponaten zur Geschichte Luxemburgs und der Auswanderer ist eines von zwei großen Gebäuden, die das neue „Luxembourg American Cultural Center“ bilden. Es befindet sich in der wieder aufgebauten „Mamer-Hansen Scheune die im Jahre 1872 von luxemburgischen Einwandern aus Stein gebaut wurde. Diese Scheune wurde im Jahre 2007 an ihrem damaligen Standort Stein für Stein abgebaut und hier wieder neu errichtet.

Danach fahren wir ins Hotel nach Port Washington, das direkt am Lake Michigan liegt.Der Abend steht zur freien Verfügung.
Sept 6 Heute geht es zuerst nach Westen bis nach Oshkosh wo wir das weltbekannte Flugzeugmuseum besuchen werden, wo rund 200 historische Flugzeuge ausgestellt sind. So findet man Nachbauten von Flugzeugen wie z.b das der Gebrüder Wright, eine Blériot XI, der « Spirit of St. Louis » von Charles Lindbergh usw. Kriegsflugzeuge findet man in Hülle und Fülle aber auch Exemplare der zivilen Luftfahrt haben hier ihren Platz. Auf dem Gelände befindet sich ebenfalls der Nachbau eines Flughafens so wie sie in den Anfängen der Luftfahrt bestanden.

Nach dem Mittagessen geht es weiter nach Norden, bis nach Marinette.
Falls die Zeit es erlaubt werden wir das sich hier befindliche Holzfällermuseum besichtigen. Die Stadt hat ca 11.000 Einwohner und bekam ihren Namen durch Marie Antoinette Chevalier « Queen Marinette » (1793-1865) eine einflussreiche Geschäftsfrau die hier einen Handelsposten an der Mündung des Menominee Flusses betrieb. Ihr Vater war Bertrand Chevalier ein kanadisch-französischer Händler und ihre Mutter war Lucy die Tochter des Indianerhäuptlings Wauba-Shish vom Stamme der Menominee.
Sept 7 Heute Morgen nach dem Start gelangen wir in eine andere Zeitzone, sie müssen daher die Uhr 1 Stunde vorrücken.

Heute Morgen geht es zuerst nach Escanaba, Michigan und wir besuchen das Vermächtnis eines erfolgreichen Luxemburger Einwanderers hier aus der Gegend der es vom Holzfäller bis zum Holzbaron gebracht hatte.

Nach dem Mittagessen geht es von der Little Bay de Noc bis zum Fayette Historical Village das malerisch an der Big Bay De Noc liegt. Was einst eine geschäftige kleine Industriestadt mit zwei Hochöfen zur Eisenschmelze war, liegt heute verträumt in einer malerischen Bucht am Nordufer des Lake Michigan. Neben der Anlage zur Eisenschmelze, im Zentrum der Stadt am Hafen gelegen, gab es in Fayette eine Kirche, eine Schule, ein Hotel, ein Kulturhaus, eine Pferderennbahn, verschiedene Läden und Werkstätten, die Blockhütten der Arbeiter und die Häuser der leitenden Angestellten und des Arztes. Eine Betriebseisenbahn diente dem Antransport von Holzkohle, die vor Ort und in der näheren Umgebung erzeugt wurde. Im Hafen legten Schiffe zum An- und Abtransport von Eisenerz bzw. Roheisen an. Ein Silo diente der Verschiffung von Getreide, das die Farmer der Umgebung erzeugten. Ein eigenes Schiff versorgte die Stadt mit frischem Fisch. Nachdem die Eisenschmelze in Fayette nicht mehr rentabel war, zog sich die Jackson Iron Company 1891 aus der Stadt zurück. Bis auf ein paar Fischer wanderten die meisten Bewohner ab. Nachdem der Staat Michigan das Gelände der ehemaligen Stadt und ihrer Umgebung im Jahre 1959 erworben hatte und den Fayette State Park schuf, wurden die erhaltenen Bauwerke (u.a. die Industrieanlage, das Hotel und das Kulturhaus) stabilisiert und teilweise mit Dingen des Alltagslebens ihrer Bewohner ausgestattet. Ein Modell im Besucherzentrum am Eingang des Geländes zeigt, wie die Stadt einmal aussah und führt so in die Besichtigung dieses bemerkenswerten Ortes ein.

Nach diesem interessanten Besuch geht es weiter nördlich bis an die Ufer des Lake Superior, wahrscheinlich eine Premiere für viele von uns. Unser Quartier für die zwei nächsten Nächte werden wir in Marquette, Michigan nehmen.

Marquette hat ca. 20.000 Einwohner und bekam seinen Namen durch den französischen Jesuiten und Entdecker Jacques Marquette. Die Franzosen waren die ersten europäischen Siedler hier, der nahegelegene Dead River ist auf der ältesten bekannten Karte als Rivière de Morts bezeichnet. Gegen 1846 wurde hier mit der Ausbeutung von Eisenerz begonnen und um das in der Jackson Mine geförderte Eisenerz zu verschiffen, suchten die Betreiber des Bergwerks einen geeigneten Hafen am Lake Superior. Siedler unter der Führung des von Mackinac Island stammenden Robert Graveraet wählten den natürlichen Hafen der Mündung des Carp River neben dem heutigen Marquette. Die Bauarbeiten für den Hafen begannen im Sommer 1849. Die Siedler nannten den Ort Worcester, nach Worcester in Massachusetts, der Heimat von Amos R. Harlow, dem Anführer der zweiten Siedlergruppe, die der Gruppe von Graveraet gefolgt war. Das benötigte Baumaterial und Werkzeug kam per Segelschiff. Die Siedler errichteten Erz Kais, Häuser, Schuppen und ein Hotel. Arbeiter und Siedler für den boomenden Erzbergbau folgten schnell, die meisten irischen, deutschen und französischen Ursprungs. 1850 wurde der Ort zu Ehren von Jacques Marquette von Worcester in Marquette umbenannt.
Sept 8 Heute Morgen geht es ostwärts am Lake Superior entlang bis nach Munising. Der Name ist aus der Sprache der Ojibwe abgeleitet. Munissi bedeutet „Insel“, Munising bezieht sich auf die Nähe der Insel Grand Island die knapp einen Kilometer nördlich liegt. Die Stadt hat heute ca. 2.500 Einwohner.

Hunderten von Seeleuten ist der unberechenbare Lake Superior zum Verhängnis geworden, die Südküste gilt als "Schiffsfriedhof". Um uns ein Bild davon zu machen möchte, machen wir eine « Wracktour » mit einem Glasbodenboot. Der Kapitän führt uns unter anderem zu den Überresten der "Bermuda", einem 1870 gesunkenen Eisenerzfrachter, der zum Teil nur drei Meter unterhalb der Wasseroberfläche liegt. Ein weiteres Wrack auf unsere Tour ist das der Hermann H. Hettler, das hier im Jahre 1926 mit einer Ladung Tafelsalz unterging.

Nach dem Mittagessen steht eine weitere Bootsfahrt hinaus auf den Lake Superior auf dem Programm. Vom Munising Dock geht es zunächst an der Grand Island (einer nahezu unbewohnten Insel mit einem uralten kleinen Leuchtturm) vorbei. Das erste Highlight ist der Felsen Miners Castle. Als nächstes kommen wir an bunten Felsenklippen vorbei. Die Farben kommen von verschiedenen Mineralien und Auswaschungen, die das Wasser auf dem Weg durch den Sandstein mitführt. Der Name Pictured Rocks ergab sich dadurch, dass durch die Phantasie der Besucher immer neue Bilder an den Felsen aufgetan haben und eben „Bilder“ erkannt wurden.

Nach diesem interessanten Tag geht es zurück nach Marquette und falls die Zeit es erlaubt besuchen wir noch ein industrielles Denkmal der Region. Einige Meilen nördlich von Marquette gibt es noch ein funktionierendes « Ore Dock ». Hier wird das Erz das in der Gegend gewonnen wird per Eisenbahn zu diesem Dock transportiert von wo es in ein bereitliegendes Frachtschiff über Rutschen verladen wird. Nachdem wir also einen ganzen Zug Eisenerz abgeladen haben fahren wir wieder ins Hotel zurück.
Der Abend steht zur freien Verfügung.
Sept 9 Heute geht es nach Osten quer durch die “Upper Peninsula” (UP - die obere Halbinsel) bis zum White Fish Point, ebenfalls am Lake Superior gelegen. Hier werden wir das sehr interessante Schiffswrack Museum und den White Point Leuchtturm besichtigen.
Whitefish Point ist als Schiffsfriedhof bekannt, da hier mehr Schiffe Schiffsbruch erlitten als an jeder anderen Stelle des Lake Superior. Hunderte von Schiffen, darunter die bekannte Edmund Fitzegerald, liegen auf dem Grunde des Sees. Der Leuchtturm hier an dieser Stelle nahm im Jahre 1849 seinen Betrieb auf und tat dies rund 150 Jahre lang. Nur am Tag des Untergangs der Edmund Fitzegerald war er nicht in Betrieb. Was damals genau geschah werden wir vor Ort erfahren. Wer möchte, kann auch für 5 $ zur Spitze des Leuchtturms hinaufsteigen.

Zum Schluss des Tages geht es nach Sault St. Marie, unser Quartier für die 2 nächsten Nächte. Der Name der Ortschaft kommt vom altfranzösischem Wort Sault her, was Stromschnellen bedeutet. Die Stadt hat heute ca. 14.000 Einwohner. Am gegenüberliegen Flussufer befindet sich die gleichnamige kanadische Stadt Sault Ste. Marie, die als Folge des Britisch-Amerikanischen Krieges geteilt wurde. Die Ojibwe-Indianer kannten die Gegend ursprünglich als „Bawating“, was so viel wie „schnelles Wasser, Stromschnelle“ bedeutet. Im Jahr 1623 kam Étienne Brûlé dorthin und die Franzosen nannten es zu Ehren des Bruders des französischen Königs Ludwig XIII. „Sault de Gaston“ (Gaston-Stromschnelle). 1668 tauften französische Jesuiten die Gegend „Sault Ste. Marie“ und gründeten eine Siedlung auf der Südseite des Flusses, das heutige Sault Ste. Marie, Michigan. Im Jahre 1797 kam diese mit der Oberen Halbinsel zu den Vereinigten Staaten. Der Abend steht zur freien Verfügung
Sept 10 Das Thema des heutigen Tages wird wieder die Schifffahrt sein. Sault St. Marie ist weltbekannt durch die Soo Locks, eine Schleusenanlage am Fluss Saint Marys River. Die Schleuse liegt an der Wasserstraße, die den Oberen See mit dem Huronsee und den anderen Großen Seen verbindet.
Eine erste Schleuse wurde 1798 von der Northwest Trading Company auf kanadischer Seite errichtet, aber schon 1814 im Britisch-Amerikanischen Krieg zerstört. 1837 wurde auf amerikanischer Seite der Bau der Soo Locks bei Sault Ste. Marie (Michigan) vom US Army Corps of Engineers begonnen und 1855 fertiggestellt. Die Schleusenanlagen fertigen heute etwa 10.000 Schiffe pro Jahr ab.

Zuerst haben Sie Gelegenheit die Schleuse von außen zu betrachten. Zur Mittagstunde wollen wir die mächtige Soo Locks Schleusenanlage von innen bestaunen und dafür haben wir eine Bootstour gebucht. Unser Schiff führt uns an mächtigen Frachtern vorbei und sind schließlich selbst mitten in diesem beeindruckenden Bauwerk, mit dessen Hilfe selbst mächtige Containerschiffe seit mehr als 150 Jahren den Höhenunterschied zwischen Lake Superior und dem Huronsee überwinden können. Meter um Meter hebt sich das Wasser, insgesamt mehr als 6m, und wir fahren anschließend auf der anderen Seite wieder hinaus. Über die kanadische Seite der Schleuse geht es anschließend wieder zurück und wir haben einen guten Blick auf die Stromschnellen des Flusses.

Anschließend besuchen wir das Museumsschiff Valley Camp, ein alter Frachter von 1917, dessen mehr als 1.800 m2 Fläche zu einem Museum umgebaut wurde. Hier bewundern wir in Aquarien Fische aus der Great Lakes Region, erfahren viel Wissenswertes über die Geschichte der Seefahrt auf dem Oberen See und den Großen Seen und sehen uns anschließend ehemalige Mannschaftsquartiere an, die Teil von 100 verschiedenen Ausstellungen auf dem Museumsschiff sind.

Falls die Zeit es erlaubt besuchen wir ebenfalls das River of History Museum, das die Geschichte der Region von vor 8.000 Jahren bis heute belichtet.

Zum gemeinsamen Abendessen geht es in in ein bekanntes Restaurant in Sault St. Marie. Früher hieß die Spelunke „Bucket of Blood Saloon“. In der Prohibitionszeit wurde hier „ausschließlich“ Eiskrem verkauft ??. Danach geht es wieder zurück in unser Quartier.
Sept 11 Heute steht ein weiterer Höhepunkt der Reise auf dem Programm, der ganztägige Ausflug nach der Mackinac Insel, “das Juwel der Grossen Seen”. Mackinac Island ist einer der wenigen Orte, an dem die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Diese vollständig autofreie Insel ist nur per Fähre oder Flugzeug zu erreichen und wird Sie mit ihrem viktorianischen Charme bezaubern. Bei der Überfahrt mit der Fähre erhält man einen außergewöhnlichen Ausblick auf die massive Mackinac Bridge. Auf der Insel angekommen hört man die Geräusche der Pferde und Kutschen auf den Straßen, die im Vergleich zum gewohnten Autoverkehr einen ruhigen Rhythmus vorgeben.

Um einen Überblick über die Insel zu bekommen ist eine Kutschenfahrt zu empfehlen. Wer möchte kann dies aber auch mit dem Fahrrad machen oder einfach zu Fuß gehen.

Auf keinen Fall sollte man den Besuch von Fort Mackinac verpassen. Es ist dies eine Festung des späten 18. Jahrhunderts und sicherte damals die strategisch wichtigen Straits of Mackinac (Mackinacstraße), den Übergang zwischen dem Michigansee und dem Huronsee. Vor 1763 hatten die Franzosen die Straits of Mackinac durch das Fort Michilimackinac an der südlichen Küste der Passage kontrolliert. Nach dem Ende des französischen Kolonialreichs durch den Franzosen- und Indianerkrieg (Siebenjähriger Krieg) und den anschließenden Frieden von Paris übernahmen britische Truppen das Fort. Da die britischen Militärs seine Lage für zu exponiert und schlecht zu verteidigen hielten, bauten sie während des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs 1780–1781 ein neues, steinernes Fort auf den Felsen von Mackinac Island. Wie mehrere andere Befestigungen im Westen blieb Fort Mackinac nach dem Ende des Kriegs in britischer Hand, obwohl das Gebiet den USA zugeschlagen worden war. Erst 1796, nach dem Abschluss des Jay-Vertrags, zog die britische Garnison ab. Von hier hat man einen sehr schönen Ausblick auf das Zentrum von Mackinac Island und den Hafen. Je nachdem werden historische Szenen nachgestellt, bei denen Soldaten Salut- und Gewehrschüsse abgeben. Zum Schluss des Aufenthaltes können Sie Ihre Geldbörse in den vielen Gift-Shops und Schokoladenläden strapazieren oder einen gemütlichen Drink in einem Lokal geniessen.

Am späten Nachmittag müssen wir aber daran denken die Fähre zurück nach St. Ignace zu nehmen, diese legen im 1 Stunden Rhytmus um die halbe Stunde ab.

Wir steigen in Mackinaw City aus (nicht in St. Igance!) Dort wartet der Bus auf uns der uns der uns zu unserem Quartier fahren wird.

Der Abend steht zur freien Verfügung.
Sept 12 Heute Morgen fahren wir zuerst nach Norden und fahren über die Mackinac Brücke, die 5. größte der Welt. Sie ist eine mit allen Zufahrten insgesamt acht Kilometer lange, vierspurige Straßenbrücke, die die Interstate 75 über die Mackinacstraße führt. Mit der Brücke wurde erstmals eine direkte feste Verbindung zwischen dem Hauptgebiet des US-Bundesstaates Michigan und seiner oberen Halbinsel geschaffen. In St. Ignace haben Sie die Gelegenheit um einen bekannten Indianerstamm der Gegend kennenzulernen. Hier in St. Ignace gibt es nämlich ein Museum über den Stamm der Ojibwa. Die Eigenbezeichnung Anishinabe bedeutet „menschliche Wesen“. Das Weglassen des O von O'chippewa (einer Variante von ‘Ojibwe’) in fehlerhaften euroamerikanischen Dokumenten führte später zum Entstehen des Wortes Chippewa, das bis heute als offizielle Bezeichnung von der amerikanischen Regierung verwendet wird.
Danach fahren wir nach Süden wieder über die Mackinac Bridge zurück nach Mackinaw City wo wir ebenfalls zu Mittag essen werden. Danach besuchen wir noch das private Mackinac Bridge Museum ehe es weiter in südwestlicher Richtung bis nach Charlevoix, Michigan unser Quartier für die 2 nächsten Nächte geht.

Der Abend steht zur freien Verfügung und da sich unser Hotel im Zentrum befindet, haben sich noch Zeit erste Tuchfühlung mit der Ortschaft aufzunehmen.
Sept 13 Charlevoix ist eine sehr pittoreske 3.000 Seelen Ortschaft am östlichen Ufer des Lake Michigan gelegen. Sie bekam ihren Namen durch Pierre François Xavier de Charlevoix, ein französischer Forscher die die Großen Seen befuhr. Vor der Besiedlung durch die Europäer lebten hier die Stämme der Odawa and Ojibwe. Die Hauptstraße in Charlevoix ist nur vier Blocks lang, aber Sie ist gespickt mit Kunstgalerien, Boutiquen, Eisdielen und Restaurants. Jedes Jahr Ende Mai pflanzen die Einwohner hier über 60.000 Petunien um ihre Ortschaft zu verschönern. Eine Attraktion der Ortschaft sind auch die « Pilz » oder « Hobbit » Häuser die vom Architekten Earl Young geplant wurden. Unser Hotel ist übrigens im selben Stil gebaut. Um die Stadt auf sich einwirken zu lassen ist heute Morgen keine Aktivität geplant.

Nach dem Mittagessen besuchen wir die Castle Farms in der Nähe der Stadt. Dieses schlossähnliche Anwesen wurde 1918 von Alfred Loeb, dem Vize-Präsidenten der Warenhauskette Sears, Roebuck & Co erbaut. Es war dies eine Modell Farm um u.a. landwirtschaftliche Maschinen, die von seiner Firma verkauft wurden, auszustellen. Nachdem wir in den Anlagen und Gebäuden des Anwesens lustgewandelt sind steigen wir wieder in den Bus und kehren zurück nach Charlevoix.
Der Abend steht zur freien Verfügung. Fakultativ können wir eine „Sunset Tour“ mit einem Segelboot organisieren.
Sept 14 Heute geht es weiter nach Südosten, quer durch den Staat Michigan, bis nach Frankenmuth, ein deutscher Ort mitten in Michigan. Er wurde von fränkischen Auswanderern gegründet und ist inzwischen eine der großen Touristenattraktionen des Bundesstaates. Das Gebiet wurde im Jahre 1845 von Immigranten aus Franken besiedelt, die meist gebürtige Roßtaler waren. Daher erklärt sich auch der Name des Ortes. Mit dem Zusatz Muth ist tatsächlich der „Mut“ gemeint, nur die Schreibweise ist der Zeit entsprechend anders. Gegründet wurde die Stadt von August Friedrich Crämer aus Kleinlangheim. Viele Auswanderer waren konservative Lutheraner. Von Frankenmuth ging die Missionierung der Chippewa aus. Die meisten Häuser der Stadt sind nach fränkischer Art gebaut. Außerdem wurden die Straßen im Stile deutscher Straßen beschildert. Ein Kuriosum stellt die Stille-Nacht-Kapelle dar: Sie ist eine originalgetreue Kopie der gleichnamigen Kapelle der Stadt Oberndorf im Salzburger Land (Österreich).

Nach dem gemeinsamen Mittagessen in einem der bekanntesten Restaurants am Platze geht es weihnachtlich zu. Ja, Sie haben richtig gelesen, in Frankenmuth ist das ganze Jahr Weihnachten. Weihnachtsfans kommen im 1945 eröffneten Bronner’s Christmas Wonderland auf ihre Kosten. Dieses Geschäft, das 361 Tage im Jahr geöffnet ist, ist etwa so groß wie ein Fußballfeld. Ob Weihnachtsbäume, Christbaumdecken und -kugeln, Lametta oder Dekoration in allen denkbaren Formen und Farben – man ist einfach überwältigt von der Auswahl. Es gibt sogar verschiedene Weihnachtsmannkostüme und -bärte. Die oben erwähnte Stille Nacht Kapelle liegt ebenfalls hier auf dem Gelände.

Danach checken wir im Hotel ein.

Aber es kommt noch doller. Heut heißt es ebenfalls in Frankenmuth „O’ZAPFT IS“ und wir fahren zum OKTOBERFEST, dass alljährlich in dem Ort stattfindet. Um 19 Uhr findet die offizielle Eröffnung statt und wer möchte kann dabei sein. Prost
Sept 15 Unsere einzigen Etappenziele für heute sind das Greenfield Village und das Henry Ford Museum in Dearborn/Detroit. Das Greenfield Village ist ein Freilichtmuseum, das auf Initiative von Henry Ford entstand. Geschichtsträchtige Gebäude wurden hier im Original wiederaufgebaut – zu sehen sind z. B. die Fahrradwerkstatt der Gebrüder Wright und die Laboratorien von Thomas Alva Edison.
Das Henry Ford Museum bietet die Möglichkeit, sich Autos, Flugzeuge und Eisenbahnen anzusehen. Auch der Bus, in dem Rosa Parks sich weigerte, einem weißen Fahrgast ihren Sitzplatz anzubieten, ist ausgestellt.

Zum Schluss des Tages sagen wir den Vereinigen Staaten Good-Bye und machen uns über die Grenze und reisen nach Kanada ein. Hier in Leamington, am nördlichen Ufer das Erie Sees nehmen wir unser Quartier für die 2 nächsten Nächte.

Der Abend steht zur freien Verfügung.
Sept 16 Der heutige Tag ist ganz für einen Ausflug auf die Pelee Insel vorgesehen. Mit 42 km² ist Pelee Island die größte Insel des Eriesees und der südlichste bewohnte Punkt von Kanada. Die Fähre nimmt uns mit dem Bus auf die Reise über den Erie See und dort angekommen steigt ein Reiseführer zu uns um uns die Schätze der Insel zu zeigen, darunter der Besuch eines Weingutes. Pelee Island ist geprägt durch feuchtes Kontinentalklima mit kalten Wintern und warmen und feuchten Sommern, eines der mildesten Klimas in Kanada, wodurch es besonders gut für den Weinbau geeignet ist. Einige der Rebsorten, die besonders häufig zur Herstellung von Weinen der Appellation Pelee Island verwendet werden, sind Baco Noir, Cabernet Franc und Chardonnay.
Die Rebsorte Baco Noir entstand aus einer Kreuzung zwischen Folle Blanche und einer unbekannten in Nordamerika einheimischen Rebsorte.
Zum Schluss des Tages kehren wir wieder mit der Fähre aufs Festland zurück und fahren zurück ins Hotel. Auch heute steht der Abend zur freien Verfügung.
Sept 17 Heute steht ein doch etwas außergewöhnlicher Punkt auf dem Programm, die Besichtigung eines Unterseebootes. In Port Burwell, Ontario liegt nämlich die Ojibwa ein ausgemustertes U-Boot der kanadischen Marine auf dem Trockenen. Achtung. Es ist nicht überall gestattet zu filmen. Für die Kenner, es ist dies ein U-Boot der Oberon-Klasse, die Ende der 1950er Jahre entworfen wurden Die Oberons gelten als die besten U-Boote ihrer Zeit, sie hatten den Ruf, erstaunlich leise zu sein. Aus diesem Grund schafften die Boote es, noch im 21. Jahrhundert im Einsatz zu sein. Der beste Beweis für die Qualität der Oberon-Klasse dürfte der Fakt sein, dass es einem der australischen Unterseeboote gelang, während einer Übung den amerikanischen Flugzeugträger USS Enterprise zu „versenken“.

Im Laufe des Nachmittags geht es schnurstracks bis zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise, den NIAGARA FÄLLEN. Hier werden wir unser Quartier für Heute nehmen.Wer möchte, kann heute Abend an einer sogenannten « Falls Illumination Cruise » teilnehmen. Das Boot legt um 21 Uhr ab und dauert ca 40 Minuten. Kostenpunkt ca 40 Can Dollars.
Sept 18 Heute Morgen steht DER Höhepunkt unserer Reise auf dem Programm, die Niagara Fälle.
Nachdem wir mit einem Boot bis zu den Fällen gefahren sind steht es Ihnen frei die anderen Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust zu erkunden.

Nach dem Mittagessen verlassen Niagara Falls und fahren schnurstracks nach Norden bis ins Land der Mennoniten. Ein paar Minuten nördlich von Kitchener-Waterloo (Ontario) liegt St. Jacobs, ein Zentrum der Alt-Mennoniten in Kanada. Die Glaubensgemeinschaft der Mennoniten wurde im frühen 16. Jahrhundert von Menno Simons, einem norddeutschen Führer der Wiedertäuferbewegung, gegründet. Unter dem Druck brutaler Verfolgung durch die Gegenreformation wanderten viele Mennoniten im 17. Jahrhundert nach Amerika aus. Die meisten der heute rund 30 000 Mennoniten Ontarios gehören liberaleren Gruppen an als Enos. Allen Gruppen gemeinsam ist lediglich die Erwachsenentaufe und die Ablehnung des Wehrdienstes. Enos´ Gruppe ist in Ontario als “Older Order Mennonites” bekannt. Dieser konservativste Zweig steht den Amischen von Pennsylvania nahe und lehnt technische Errungenschaften wie Autos, Telefon und Elektrizität ab. Die Männer tragen schlichtes Schwarz und bei der Arbeit draußen gelbe Strohhüte, die Frauen weite, altmodische Kleider und blaue Hauben. Die Kinder lernen Englisch erst in der Schule. Der Alltag ist von tätiger Nächstenliebe geprägt: Man hilft einander bei der Feldarbeit, der Bau einer Scheune ist die Aufgabe aller und zugleich Anlass für Picknicks im Grünen.

Wir werden unser Quartier für heute Nacht ebenfalls in der Gegend nehmen. Der Abend steht zur freien Verfügung.
Sept 19 Heute geht es zum letzten Quartier unserer Reise, der Großstadt Toronto. Sie ist mit 2,6 Millionen Einwohnern die größte Stadt Kanadas und die Hauptstadt der Provinz Ontario. Die Stadt liegt am nordwestlichen Ufer des Ontariosees, dem mit 18.960 km² Fläche kleinsten der fünf Großen Seen. Das Zentrum mit dem Einkaufs- und Bankendistrikt befindet sich in der Nähe des Sees. Die Haupteinkaufsstraße ist die Yonge Street.
Toronto ist Kanadas Wirtschaftszentrum und weltweit einer der führenden Finanzplätze.

Unser Hotel befindet sich in der Harbourfront direkt am Ontario See und in unmittelbarer Nähe von vielen Attraktionen der Stadt. Mit Harbourfront wird der Bereich des ehemaligen Hafens von Toronto bezeichnet, der seit den 1980er Jahren mit dem Ziel umgestaltet wird, die Innenstadt an den Ontariosee heranzuführen. Bis dahin befanden sich auf dem Gebiet Bahnanlagen, Lagerflächen und Umschlagplätze und das Seeufer war nicht zugänglich. Heute ist die Harbourfront im Bezirk Old Toronto ein begehrtes Stadtviertel, überwiegend mit Wohnhochhäusern bebaut. Der umgestaltete Hafenbereich erstreckt sich rund 1,5 Kilometer in Ost-West-Richtung zwischen Gardiner Expressway bzw. Lakeshore Boulevard und Seeufer gegenüber den Toronto Islands. Es wird im Osten von der Bathurst Street begrenzt; im Westen erstreckt sich das Viertel bis zur Yonge Street. Hauptverkehrsachse ist der Queen’s Quay In renovierten Lagerschuppen befinden sich Restaurants und Kultureinrichtungen; die Quays wurden zu einer beliebten Promenade zusammengefasst und dienen als Marinas. In einem ehemaligen Lagerhaus befindet sich das Queen’s Quay Fähr-Terminal, von dem man zu den Toronto Islands gelangt.

Für heute ist keine weitere Aktivität geplant und Sie können sich schon mit der Stadt bekannt machen.
Sept 20 Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Da, wie gesagt, sich unser Hotel direkt am Stadtzentrum befindet haben Sie die Qual der Wahl
Sept 21 Ein anderes Juwel von Toronto haben wir für den letzten Tag vorgesehen, das Casa Loma Schloss.Casa Loma ist ein burgartiges Herrenhaus in Toronto, Kanada, das von 1911 bis 1914 von Sir Henry Pellatt für ca. 3,5 Millionen kanadische Dollar als Wohnhaus erbaut wurde. Die eklektizistische Architektur lehnt sich an jene mittelalterlicher Schlösser in Europa an. Pellatt, der mit Minen, Versicherungen, Grundstücken und Elektrizitätswerken ein Vermögen verdient hatte, beauftragte den kanadischen Architekten E. J. Lennox mit der Planung von Casa Loma. Die Bauarbeiten begannen 1911 zunächst mit den Ställen nördlich des zukünftigen Schlosses. Die Ställe dienten anschließend als Bauplatz; einige der Baumaschinen sind heute noch in den Räumen unter den Ställen gelagert. 300 Bauarbeiter waren an dem Projekt beteiligt.
1914 war das Schloss fertiggestellt; mit seinen 98 Zimmern war es damals die größte private Residenz Nordamerikas. Zu den Annehmlichkeiten gehörten ein Aufzug, ein Ofen groß genug um einen Ochsen zu braten, zwei vertikale Durchgänge für Pfeifenorgeln, eine Zentralheizung, zwei Geheimgänge zu Pellatt Büro im Erdgeschoss und drei Bowlingbahnen.
Pellatts Vermögen schrumpfte während des Ersten Weltkriegs rapide und er musste 1923 aus Kostengründen ausziehen. 1924 wurde das Schloss zu einem Bruchteil des Werts versteigert. Von 1925 bis 1929 wurde es ohne Erfolg als Luxushotel geführt. 1933 kaufte die Stadt Toronto das Schloss und der örtliche Kiwanis-Club machte es 1937 der Öffentlichkeit zugänglich. Während des Zweiten Weltkriegs wurde hier geheime Forschung an Sonargeräten betrieben. Heute dient Casa Loma, gemeinsam mit dem Schlossgarten, als Museum. Es ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Torontos.

Danach fährt der Bus uns zum Flughafen Pearson International von wo wir unseren Rückflug nach Europa antreten werden.
Dieser Flug wird an Bord eines Airbus 333 der Brussels Airlines stattfinden. Die Flugnummer ist die SN 0552, der Abflug ist für 18 Uhr vorgesehen und die Flugdauer beträgt rund 7,5 Stunden.
Sept 22 Die Landung unseres Fluges ist gegen 7:30 Uhr vorgesehen. In der Ankunftshalle wartet der Fahrer der Firma Unsen auf uns, so, dass wir gegen Mittag wieder in Luxemburg sein werden.
   
USA Trips
Op allgemenge Wonsch vun eisen Matreesenden offréieren mer elo neierdings och méi touristisch Reesen an den USA.
Eise Programm bestét démno aus den folgenden Reesen.

A lot of our fellow travellers from the last years have asked us to organize other more touristic trips to the USA. That's the reason why we have now the following trips on our agenda.


Allgemeines
All diese Reisen werden in Zusammenarbeit mit einem luxemburgischen Reiseunternehmen durchgeführt.

Die maximale Teilnehmerzahl wird auf 30 Personen begrenzt und so ist eine familiärer Atmosphäre garantiert. Wir sind quasi "Unter uns".

Die Reisebegleitung erfolgt ab Luxembourg.

Als Termine sind normalerweise die folgenden Perioden vorgesehen

- Ende Mai - Anfangs Juni
- Ende August - Anfangs September

Wir organisieren Ende des Jahres eine Informationsversammlung, wo die einzelnen Reisen in einem Film vorgestellt werden und die Termine diskutiert werden.

Falls Sie interresiert sind, schicken Sie mir einfach eine Email an
usarees@haffren.lu
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Normally we plan to to these trips during the following periods:

End of May- Beginning of June
End of August-Beginning of September

If you are interested feel free to contact us at: www.usarees@haffren.lu


Mer waren hei an dësem Zuch vun Durango op Silverton, grad an dém Moment wéi den Film gedréint gouf.

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Dear Rene,

Greetings! The tour group left for home yesterday - they were all very sad to go! I am now back in Luxembourg for the past few hours so I wanted to email you and first of all say a HUGE THANK YOU for the wonderful party in Boulaide. All of us felt so welcome, so joyful and so at home with you and all the good people who attended. The food was terrific, Jos' music was so uplifting and the gathering made our connections with Luxembourgers even stronger. Thanks for hosting, organizing and funding this. It brings our LACS mission alive and definitely builds permanent "bridges" for our Luxembourg American attendees. So thank you again and again for all of your support and dedication!

Genealogy in Luxembourg

   

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